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Post legt 460 StreetScooter nach Bränden still

Fehlerhafte Verschweißungen sollen die Ursache für Brände an zwei Fahrzeugen gewesen sein. Vorsorglich werden etwa 460 Modelle still gelegt.

Zwei von Tausenden: Die Post-Tochter StreetScooter legte vorsichtshalber 460 Fahrzeuge still, nachdem zwei davon in Brand geraten waren. | Foto: DPDHL
Zwei von Tausenden: Die Post-Tochter StreetScooter legte vorsichtshalber 460 Fahrzeuge still, nachdem zwei davon in Brand geraten waren. | Foto: DPDHL
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Johannes Reichel

Die Deutsche-Post-Tochter StreetScooter hat nach Bränden an zwei ihrer eigenproduzierten Lieferwagen 460 der E-Transporter stillgelegt. Ursächlich für die Brände seien dem Vernehmen nach fehlerhafte Verschweißungen im Bereich der Akkus gewesen. Insgesamt setzt der Konzern rund 9.000 der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge im Lieferdienst und der Verbundzustellung ein. In den Filialen in Singen und Teuchern war es zu den Brandvorfällen gekommen, bei denen kein Personen-, aber Sachschaden an der Fracht entstand. Die jetzt aus dem Verkehr gezogenen Fahrzeugen stünden unter dem Verdacht, ähnliche Produktionsfehler aufzuweisen, so ein Post-Sprecher laut Medienberichten.

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