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Reach-Stacker: Weniger Wartung und Verbrauch

Der Hersteller Kalmar hat auf der Terminal Operator Conference 2013 in Rotterdam den ersten Reach-Stacker der neuen G-Generation vorgestellt. Das "Gloria" genannte Gerät soll besonders wartungsarm und sparsam im Verbrauch sein.
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Tobias Schweikl

Der auf Umschlaggeräte für Häfen, Terminals, Distributionscenter und die Schwerindustrie spezialisierte Hersteller Kalmar hat unter dem Namen "Gloria" die neue G-Generation seiner Reach-Stacker-Baureihe präsentiert. Die nunmehr 5. Generation wurde um einige neue Typen und Modelle erweitert. Zudem sind nun Personenschutz- und Rückfahralarmsysteme Standard. Als Besonderheiten der Kabine nennt der Hersteller die großzügige Sicherheitsverglasung, einen neuen umlaufenden Scheibenwischer mit verbessertem Sichtfeld, eine neue Klimaautomatik sowie das seitlich neigbare Lenkrad für den erleichterten Ein- und Ausstieg. Im rechten Blickfeld des Bedieners befindet sich nun ein LCD-Farbdisplay, das Auskunft über Maschinendaten, Füllstände und Wartungsmeldungen in Landessprache gibt. Bei den Leistungswerten verspricht der Hersteller bis zu 45 t Traglast in der ersten Reihe bei Sechsfachstapelung. Die Garantie der G-Serie wurde auf zwei Jahre oder 4.000 Betriebsstunden verdoppelt. Zudem ist die erste große Wartung nun nicht mehr nach 50 sondern nach 500 Betriebsstunden erforderlich. Auch die Wechselintervalle für das Hydrauliköl wurden von 2.000 auf 4.000 Stunden verdoppelt. Darüber hinaus soll die Teilnahme an einem Programm zur regelmäßigen Kontrolle des Öls die Austauschintervalle weiter verlängern können. Auch Motoröl und Filter sollen nun erst nach 1.000 anstelle von bisher 500 Betriebsstunden gewechselt werden müssen. Maßnahmen zur Verbrauchssenkung sind unter anderem drei Eco-Arbeitsmodi, eine Start/Stopp-Automatik sowie ein Reifendruck-Überwachungssystem. In der Summe der Maßnahmen soll der Verbrauch um bis zu 30 Prozent sinken.

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