RTS Transport Service: 170 MAN in zwei Jahren

Der Transportdienstleister RTS Transport Service hat in zwei Jahren rund 170 MAN-Lkw angeschafft. Eingesetzt werden hauptsächlich Wechselbrücken-Fahrzeuge für den System- und Begegnungsverkehr.

Bei den beiden jüngst ausgelieferten Fahrzeugen ließen es RTS-Geschäftsführer Jürgen Klein (rechts) und Speditionsleiter Holger Stuck (Mitte) nicht nehmen, die beiden Fahrzeuge selbst bei MAN in Karlsfeld zu übernehmen und bis in das heimische Dassendorf zu fahren. Die Fahrzeuge übergab Christoph Huber, seit 1. Oktober 2019 Vorsitzender der Geschäftsführung der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH. | Bild: MAN
Bei den beiden jüngst ausgelieferten Fahrzeugen ließen es RTS-Geschäftsführer Jürgen Klein (rechts) und Speditionsleiter Holger Stuck (Mitte) nicht nehmen, die beiden Fahrzeuge selbst bei MAN in Karlsfeld zu übernehmen und bis in das heimische Dassendorf zu fahren. Die Fahrzeuge übergab Christoph Huber, seit 1. Oktober 2019 Vorsitzender der Geschäftsführung der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH. | Bild: MAN
Tobias Schweikl

Die 1997 in Schleswig-Holstein gegründete RTS Transport Service GmbH umfasst einen Fuhrpark von rund 420 Fahrzeugen. Der Großteil der Flotte sind Wechselbrücken, die für verschiedenste Paketdienstleister eingesetzt werden. Den restlichen Teil bilden Sattelzugmaschinen. Diese sind vornehmlich für den Getränketransport zuständig. Seit 2017 setzt das Unternehmen kontinuierlich auf Fahrzeuge von MAN und so fanden in den letzten zwei Jahren rund 170 Lkw des Herstellers ihren Weg in den Fuhrpark von RTS.

Als Grund hierfür erläutert Geschäftsführer, Jürgen Klein: „Zwei Faktoren sind der Grund für die bewusste Entscheidung für MAN. Zum einen ist es die hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge und zum anderen natürlich das flächendeckende Service-Netz in Deutschland und Europa.“

Die Geschichte der Firma ist eng mit der Zunahme des Versand- beziehungsweise Online-Handels verknüpft. Ursprünglich gestartet ist das Unternehmen als Taxen- und Kurierbetrieb. Mit der Hochphase des Versandhandels in den neunziger Jahren folgte dann die Erweiterung zum Liefernahverkehr. Mit dem Aufkommen des Online-Handels wurden die Transporter zu klein für den Transport der vielen Pakete und es folgte die Umstellung auf schwere Lkw. Circa 450 Mitarbeiter sind gegenwärtig für das Unternehmen tätig.

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