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Sachsen-Anhalt wird "Tor zum Osten"

Sachsen-Anhalt soll sich in den nächsten Jahren zu einem führenden europäischen Logistikstandort entwickeln. Hierzu legte die Landesregierung jetzt ein neues Konzept zur gezielten Förderung der Landesinfrastruktur vor.
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Redaktion (allg.)
Unter anderem soll den wachsenden Handelsbeziehungen mit Osteuropa und der zunehmenden Bedeutung Sachsen-Anhalts als Produktions- und Logistikstandort Rechnung getragen werden. Als das neue "Tor zum Osten" und Hinterlanddrehscheibe der deutschen Seehäfen in Mitteldeutschland soll Sachsen-Anhalt nach dem Willen des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr von der EU-Osterweiterung profitieren. Der Schwerpunkt der Ausbaupläne liegt auf der Ertüchtigung des Schienennetzes sowie der Wasserstraßen und Binnenhäfen des Landes. Aber auch die Förderung der internationalen Logistikdrehkreuze um den Flughafen Halle-Leipzig und das Wasserstraßenkreuz Magdeburg und die Fortführung geplanter Straßenbauprojekte haben hohe Priorität. Hinzu kommt die Verknüpfung der Ressourcen des Landes in Wissenschaft und Forschung. Ebenfalls Bestandteil des Konzeptes ist die Förderung von Infrastruktur für die Industrien der Verarbeitungs- und Veredelungsbranche. Die entsprechende Förderung der Bildung und Ausbildung qualifizierter Arbeitskräfte in diesen Bereichen ist eines der vordringlichsten Ziele der Landesregierung.
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