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San Pellegrino setzt auf LNG-Lkw von Scania

Logistikparnter Koiné von San Pellegrino stellt 50 LNG-Lkw von Scania in Dienst und will die Transporte zu der berühmten Quelle damit umweltfreundlicher gestalten.

Wenn schon, denn schon: Um die Umweltbelastung in dem sensiblen Alpengebiet trotz der Produktionsausweitung zu reduzieren, setzen San Pellegrino und Logistikpartner Koiné auf LNG-Antrieb. | Foto: Scania
Wenn schon, denn schon: Um die Umweltbelastung in dem sensiblen Alpengebiet trotz der Produktionsausweitung zu reduzieren, setzen San Pellegrino und Logistikpartner Koiné auf LNG-Antrieb. | Foto: Scania
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Johannes Reichel

Der Logistikpartner von San Pellegrino Mineralwasser Koiné hat 50 LNG-Trucks von Scania in die Flotte aufgenommen und will damit die täglichen Transporte zu der Quelle nachhaltiger darstellen. Nach Angaben des Lkw-Herstellers finden täglich 300 Lkw-Ladungen in dem sensiblen Gebiet der Bergamasker Alpen statt, rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche. Nachdem das Mineralwasserunternehmen, das zum schweizer Nestlè-Konzern gehört, ab Frühjahr die Produktion von derzeit 1,5 Millionen Flaschen noch ausweiten will, suchten die Verantwortlichen nach einer umweltverträglicheren Transportlösung. Mit den 50 LNG-Lkw vom Typ Scania R410 wollen die Unternehmen nicht nur 500 Tonnen an Treibhausgas CO2 einsparen, sondern auch die Lärmbelastung reduzieren. Diese liegt bei den LNG-Trucks prinzipbedingt deutlich unter den Lärmemissionene eines Diesel-Lkw. Um Staus zu vermeiden, fahren die Sattelzüge das Logistikzentrum auch durch die Nach an. Laut Hersteller wächst in ganz Italien das Interesse an der LNG-Technologie für schwere Nutzfahrzeuge. Derzeit gebe es bereits 39 Tankstellen, weitere 25 seien im Bau befindlich.

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