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Schmitz Cargobull: Werk in Berlin schließt

Die Schmitz Cargobull AG stellt Produktion der V.KO Van Bodies und des Modells DRY in der Hauptstadt ein.

Ein Van Body V.KO Dry von Schmitz Cargobull in der Hauptstadt im Einsatz. | Foto: Schmitz Cargobull
Ein Van Body V.KO Dry von Schmitz Cargobull in der Hauptstadt im Einsatz. | Foto: Schmitz Cargobull
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Anna Maria Schmid

Die Schmitz Cargobull AG hat beschlossen, den Produktionsbetrieb der V.KO Van Bodies in Berlin einzustellen. Die V.KO Van Bodies von Schmitz Cargobull sind Aufbauten für das Transporter-Segment von drei bis sechs Tonnen. Im wettbewerbsintensiven Umfeld der Transporter-Aufbauten sei deren Produktion in der gegenwärtigen Aufstellung auf Dauer betriebswirtschaftlich nicht effizient darstellbar, heißt es in einer Mitteilung von Schmitz Cargobull. Daher habe man beschlossen, die Produktion des Modells V.KO DRY einzustellen und den Standort Berlin stillzulegen.

Für den V.KO COOL sei die Resonanz nach der Vorstellung auf der IAA 2018 sehr gut gewesen, so dass die strategische Aufstellung in diesem Bereich geprüft werde. Weiter kündigt das Unternehmen an, in Verhandlungen über einen Interessensausgleich einzusteigen. Bereits eingegangene und bestätigte Aufträge würden bis zur Schließung des Standorts erfüllt, heißt es. Die V.KO Bausätze würden entsprechend den Vereinbarungen in den nächsten Wochen an die Kunden ausgeliefert. Neue Aufträge werden jedoch nicht mehr angenommen. Im Fall von Reparaturen an V.KO-Aufbauten stelle Schmitz Cargobull über sein Netzwerk Ersatzteile und entsprechende Lösungen sicher.

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