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Schwerlaststapler: Hyster optimiert den Fahrerarbeitsplatz

Bessere Sicht auf die Last, leichterer Ein- und Ausstieg und ein rückenschonender Drehsitz – bei seinen Schwerlaststaplern stellt Hyster den Fahrer stärker in den Mittelpunkt.

Eignen sich besonders für den Einsatz in der Holzindustrie: die Hyster Schwerlaststapler. | Bild: Hyster
Eignen sich besonders für den Einsatz in der Holzindustrie: die Hyster Schwerlaststapler. | Bild: Hyster
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Tobias Schweikl

Der Flurförderzeughersteller Hyster hat die Fahrerarbeitsplätze seiner Schwerlaststapler für den Einsatz in der Holz-, Metall-, Bau-, Hafen- und Papierindustrie überarbeitet. „Beim Handling teurer, sperriger und schwerer Lasten kommt es mehr denn je auf die Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes an“, erklärt Chris van de Werdt von Hyster Europe. „Das spielt bereits bei der Konstruktion des Staplers eine wesentliche Rolle. Insbesondere bei schwierigen und anspruchsvollen Anwendungen hat sich die Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes als ein wichtiger Faktor für Effizienz und Komfort erwiesen.“

In der Holzindustrie schränken oft schwere Lasten die Sicht nach vorne ein, so dass der Staplerfahrer rückwärtsfahren muss. Dies sollte bereits bei der Konstruktion des Fahrzeughecks, einschließlich der Position des Auspuffrohrs, berücksichtigt werden. Der Hyster H13XM-6, der oft in der Holzindustrie eingesetzt wird, versucht den Fahrkomfort deshalb mit einer intelligenten Heckkonstruktion und einem optional erhältlichen Drehsitz zu steigern. Der Sitz lässt sich um 15 bzw. 30 Grad zur Seite wenden. Das Unternehmen bietet auch vollständig drehbare Sitze sowie Kamerasysteme für die zusätzliche Unterstützung des Fahrers an. Darüber hinaus können die Hydraulikfunktionen per TouchPoint-Minihebel auf der rechten Armlehne bedient werden. Das soll zu einer natürlichen Schulter- und Armhaltung führen.

Die Hyster Produktreihe H8-16XM wurde kürzlich mit einem neuen Hubgerüst und neuen Gabelträgern ausgestattet. Der neue Doppelfunktionsgabelträger mit Seitenschub und Gabelzinkenverstellung soll den besonders schnellen Wechsel der Anbaugeräte ermöglichen. Für eine verbesserte Sicht auf das Anbaugerät und die Last wurde der Abstand zwischen den Hubgerüstprofilen vergrößert.

„Es sind häufig die kleinen Details, die den Unterschied für den Fahrer ausmachen“, sagt van de Werdt. „Die Hyster Schwerlaststapler sind beispielsweise so konzipiert, dass sie das Ein- und Aussteigen mit wenig Kraftaufwand ermöglichen. Stapler für den Einsatz in Gießereien können mit getönten Scheiben ausgestattet werden, die die Augen des Fahrers vor grellem Licht und heißen Metallen schützen. Zudem sorgt bei Bedarf eine Hochleistungsklimaanlage für angenehme Temperaturen in der Kabine und hält das Arbeitsumfeld frei von Staub.“

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