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Shop2Shop: DPD startet Alternative zur Packstation

Alternative zur Adresszustellung: Lieferung und Abgabe in einem von 6000 Paketshops.
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Johannes Reichel
Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD bietet Privat- und Kleinversendern jetzt eine ebenso einfache und nach eigenen Angaben preislich attraktive Versandalternative: Online bezahlte Pakete können innerhalb Deutschlands nun auch direkt an einen der 6.000 DPD PaketShops gesendet werden. Der Empfänger wird beim sogenannten Shop2Shop zeitgleich mit der Zustellung im Paketshop per Mail benachrichtigt. Je nach Wunsch kann der Empfänger sein Paket sofort oder innerhalb der siebentägigen Lagerfrist im DPD Paket Shop abholen. Die Tarifstruktur sei nach dem "T-Shirt-Prinzip" aufgebaut, ein XS-Päckchen etwa koste ab 3,70 Euro im übrigens klimaneutralen Versand. Gerade in ihrer Funktion als alternativer Zustellpunkt sowie beim Retourenversand hätten Paketshops eine große Bedeutung für den nationalen und internationalen B2C-Paketversand, betont DPD in einer Pressemitteilung. Derzeit gebe es bereits 16.000 Paketshop-Standorte in Europa, die eng verzahnt seien. Dafür sorge eine einheitliche Infrastruktur, gemeinsame IT-Standards und -Prozesse und eine einheitliche Business-Logik. Das europaweite Paketshop-Netzwerk der DPDgroup soll bis Ende des Jahres auf 22.000 Standorte ausgebaut werden. Neue nationale Netzwerke entstünden im Laufe des Jahres in Großbritannien (2.500 Shops) und Spanien (1.000 Shops). Im Jahr 2016 soll die Zahl der Standorte auf 26.000 steigen.
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