Smart Trailer Days: Innovationsoffensive bei Schmitz Cargobull

Leichtere und vernetzte Trailer, effizientere Kühlsysteme und emissionsfreie Lieferkonzepte im Kühltransport – der Aufbauten- und Trailerhersteller Schmitz Cargobull hat eine ganze Reihe an Innovationen bekannt gegeben.

Unter dem Motto „Smart Trailer Days“ präsentierte Schmitz Cargobull aktuelle Produkt- und Serviceneuheiten. | Bild: Schmitz Cargobull
Unter dem Motto „Smart Trailer Days“ präsentierte Schmitz Cargobull aktuelle Produkt- und Serviceneuheiten. | Bild: Schmitz Cargobull
Tobias Schweikl

Unter dem Motto „Smart Trailer Days“ präsentierte Schmitz Cargobull aktuelle Produkt- und Serviceneuheiten. Ein Highlight ist dabei die serienmäßige Ausstattung der Curtainsider mit Telematik. Auch eine Gewichtsreduzierung bei gleichbleibender Robustheit sowie die Kühleffizienz für temperierte Fracht standen im Fokus.

Sattelcurtainsider wird smart

Unter dem Motto „100% SMART“ stattet Schmitz Cargobull jetzt auch den Sattelcurtainsider standardmäßig mit einer Telematik ab Werk aus. Als Fortführung der Standardisierungsstrategie wird die neue Trailer-Telematik Hardware „TrailerConnect CTU“ jetzt serienmäßig in die Sattelcurtainsider S.CS sowie die Trockenfrachtkoffer „S.KO EXPRESS“ verbaut. Die Sattelkoffer „S.KO COOL SMART“ des Herstellers kommen bereits seit 2018 ab Werk mit der Trailer-Telematik „TrailerConnect CTU3“.

Schmitz Cargobull fertigt seine Trailer in einem Baukastensystem. Basis ist immer ein verzinktes und gebolztes Chassis mit walzprofilierten Langträgern: vom gewichtsoptimierten Chassis für besonders hohe Nutzlastanforderungen bis hin zum Heavy-Duty-Chassis für extreme Straßenverhältnisse und Nutzungsbedingungen. Kombiniert werden kann das Chassis mit verschiedenen Aufbauvarianten wie zum Beispiel „MEGA“-, „COIL“- oder „PAPER“-Aufbauten sowie mit verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten wie dem lattenlosen „POWER CURTAIN“ oder der Schnellöffnungsplane „SPEED CURTAIN“.

Neuestes Ergänzung im Baukasten ist der Sattelcurtainsider „S.CS UNIVERSAL X-LIGHT“ mit einem Eigengewicht ab 4.975 Kilogramm. Das Chassis in „X-LIGHT“-Ausführung wurde auf das gewichtsoptimierte, verzinkte und gebolzte Chassis mit walzprofilierten Langträgern umgestellt.

Als besonders leichte Ergänzung gilt der „POWER CURTAIN“-Aufbau, der im Vergleich zum Standard-Aufbau ohne Aufsatzlatten auskommt. Auch dessen Aufbaufestigkeit ist nach DIN EN 12642 Code XL zertifiziert. Optional ist er auch mit Getränke-Zertifikat und DL-Richtlinie 9.5. verfügbar. Eine einfache Möglichkeit der rückwärtigen Ladungssicherung wird durch integrierte Planenschlaufen ermöglicht. Neu ist auch ein lattenloser „POWER CURTAIN“-Aufbau mit Reifenzertifikat.

Kühlkoffer besser durchlüftet

Beim auf der IAA 2018 vorgestellte Sattelkoffer „S.KO COOL SMART“ mit digitalem Temperaturrekorder und serienmäßig verbauter „TrailerConnect“-Telematik ab Werk hat Schmitz Cargobull das Luftverteilungssystem überarbeitet. Vorrangiges Ziel war die Vermeidung von „Wärmenestern“ sowie ein vereinfachtes Handling.

Hutzen aus flexiblem und anfahrresistentem Material stellen nun die Verbindung zwischen Kältemaschine und Luftkanal sicher. Der Luftfluss und die Luftzirkulation im Auflieger werden durch eine gezielte Führung von Primär- und Sekundärströmungen in den Luftkanälen optimiert. Die Luftkanäle haben einen erweiterten Querschnitt und die Luft wird durch die optimale Anordnung der Kanäle gezielt nach hinten und wieder nach vorne geführt. Durch die gleichmäßige Luftdurchspülung im gesamten Aufbau soll die Ware immer zuverlässig temperiert werden. Rückluftsperren oberhalb und an den Seiten der Zirkulationswand sollen die Mischung von Warm- und Kaltluft verhindern.

Auch das Handling wurde mit dem neuen Luftverteilungssystem effizienter gestaltet. Bei Multi-Temp-Transporten kann die Trennwand nun ohne zusätzlichen Arbeitsschritt gesetzt werden. Die Luftkanäle werden durch die Trennwand effektiv abgedichtet und die Luftverteilung findet automatisch nur im vorderen Bereich bis zur Trennwand statt.

Für die Kommunikation zwischen Fahrer und Auflieger dient das neue „Cargobull Interface System“ (CIS). Das CIS ist ein Steuergerät, welches an der Stirnwand des Trailers drei wesentliche Funktionen abbildet: Zum einen dient es als Batteriewächter, der bei Unterschreitung einer angegebenen Spannung des angeschlossenen Kühlgeräts weitere Verbraucher abschaltet und darüber im TrailerConnect-Web-Portal und in der „beUpToDate“-App informiert.

Zum anderen gewährleistet das CIS die Sattelzugmaschinenerkennung und löst damit das TrailerConnect-Interface (TCI) ab. Durch hinterlegte Algorithmen erkennt das System, welcher Trailer mit welcher Zugmaschine gekoppelt ist. So sollen mögliche Schäden oder sogar Straftaten nachverfolgt werden können.

Generationswechsel beim Tiefkühlgliederzug

Auch bei dem Gliederzug-Tiefkühl-Motorwagenaufbau „M.KO COOL“ und dem Tiefkühl-Zentralachsanhänger „Z.KO COOL“ ist der Generationswechsel vollzogen. Durch dickere Seitenwände, Stirnwand und Boden bei gleichzeitig identischen Innenmaßen wurden die Isoliereigenschaften verbessert. Der Motorwagenaufbau entspricht, je nach Spezifikation, den Anforderungen der ATP/FRC-Zertifizierung für verderbliche Lebensmittel. Durch seine neue Konstruktion bringt er dabei 60 Kilogramm weniger auf die Waage.

Wie beim Sattelkoffer „S.KO COOL“, kann auch der „M.KO COOL“ mit dem Multifunktionsboden für vereinfachte Ladungssicherung ausgestattet werden. Des Weiteren wurde eine neue Rammpuffer-Ausführung zum Schutz der Fahrzeuge beim Be- und Entladen an der Rampe installiert.

Wird der Motorwagenkühlaufbau mit dem Zentralachsanhänger „Z.KO COOL“ gekoppelt, kann die Kombination als Durchladezug genutzt werden. Die vordere Tür des Z.KO dient dabei als pneumatische Klappe zum Wetterschutz. Dafür wird die Frontklappe des Z.KO zum Laden des M.KO und Z.KO über die M.KO Heckhebe- und Überrollplatte ausgefahren. Die Frontklappe dient als Dach und schützt den Spaltbereich zwischen M.KO und Z.KO vor Niederschlag. Die Zugstange mit pneumatischer Verriegelung ist ausziehbar. Die Steuerung erfolgt vom Fahrerhaus aus.

Mit einer Quertrennwand ist das Fahrzeug auch im MultiTemp-Transport einsetzbar. Die Trennwand ist für eine 1/3 und 2/3 Teilung des Aufbaus ausgelegt. Die Trennwand ist längsverschiebbar, auf das Dach klappbar und auch am Aufbauende einsetzbar.

Elektronische Trailerkonzepte

Zur Reduzierung der Schadstoffemissionen rücken elektrische Mobilitätskonzepte immer stärker ins Bewusstsein. Schmitz Cargobull hat darum den Sattelkoffer „S.KO COOL SMART“ mit einer elektrischen Achse sowie einer elektrischen Kältemaschine mit integrierter Leistungselektronik und Batteriesystem ausgestattet.

Das rein elektrisch betriebene Kühlgerät „S.CUe“ mit integrierter Leistungselektronik ohne Verbrennungsmotor ist für das emissionsfreie Kühlen und Heizen der Ladung ausgelegt. Das sei laut Hersteller in der Kälte- (bis zu 15.900 W) und Heizleistung (9.100 W) ohne Einschränkung möglich. Anstelle des Dieseltanks sind Batterien am Stützwindwerk verbaut.

Durch das Baukastenprinzip kann bei Serienstart die Batteriekapazitäten skaliert werden. Mit der kleinsten Batterieauslegung (34 kWh) soll je nach Einsatz und Anforderung ein elektrischer Betrieb von bis zu 4,5 Stunden gewährleistet werden. Das Nachladen über das Stromnetz erfolgt über den serienmäßig verbauten CEE Drehstromanschluss und dauert bei der 34 kWh Batterie Variante ca. 1,5 h (für eine volle Batterieladung).

Darüber hinaus wird das System mit einer elektrifizierten Trailerachse ausgestattet, die unter anderem bei Bremsvorgängen Energie rekuperiert und somit die Nachladezeiten der Batterie über das Stromnetz verringert. Über eine intelligente Ladestrategie soll sichergestellt werden, dass der Ladezustand der Batterie möglichst hochgehalten wird, um Sicherheit für Stillstandsituationen wie Staus zu bieten. Die Leistungsklasse der elektrifizierten Achse ist auf den Bedarf der Kältemaschine abgestimmt.

Bei Serienstart soll das System bereits in die Schmitz-Cargobull-Telematik integriert sein, so dass der jeweilige Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite und Ladedauer über das Telematik-Portal überwacht werden können.

Das Produkt ist laut Hersteller speziell für Transporteure interessant, die im städtischen Verteilerverkehr unterwegs sind oder hauptsächlich Strecken zwischen verschiedenen Verteilerzentren bedienen. Auf diese Anwendungsfälle ist das Gesamtsystem abgestimmt. Man könne damit auch in „Zero Emission Zones“ in den Innenstädten ausliefern.

Leichtere Kippfahrzeuge

Die Fahrgestellrahmen der Sattelkipper „S.KI“ in Stahl-Bauweise zeichnen sich seit jeher durch eine Balance zwischen Gewichtsoptimierung, robuster Langlebigkeit und Kippstabilität aus. Durch die grundlegende konstruktive Überarbeitung des Rahmenbaukastens konnten in Abhängigkeit von Baulänge und Rahmenausführung nun Gewichtseinsparungen für bis zu 180 Kilogramm mehr Nutzlast erzielt werden. Eine überarbeitete Konstruktion der Querträger sorgt für eine höhere Stabilität und soll eine längere Lebensdauer des Fahrgestells durch verbesserten Korrosionsschutz gewährleisten. Alle Rahmenvarianten werden ab Frühjahr 2021 auf die neue Generation umgestellt und sind dann in der neuen Ausführung verfügbar.

Der neu entwickelte Unterfahrschutz erfüllt schon heute die zukünftigen gesetzlichen Vorgaben der Richtlinie ECE-R58.03. Mit dieser wurden die Anforderungen an den Unterfahrschutz deutlich erhöht. Neben geänderten Abmessungen muss die Belastung durch deutlich höhere Prüfkräfte nachgewiesen werden. Ab dem 1. September 2021 müssen neue Fahrzeuge mit einem Unterfahrschutz nach ECE-R58.03 ausgerüstet sein. Auch der neue Unterfahrschutz bietet im hoch geklappten Zustand eine große Bodenfreiheit von 728 mm und ermöglicht damit ein Rangieren am Straßenfertiger

Der Kleinste unter den Kippfahrzeugen bei Schmitz Cargobull ist der „Z.KI“-Zentralachs-Kippanhänger. Aufgrund vieler Nachfragen wurde der Z.KI als Dreiseitenkipper mit rund zehn Kubikmetern Ladevolumen konstruktiv überarbeitet und wieder ins Produktportfolio aufgenommen. Der neue Dreiseiten-Kipper wird serienmäßig in palettenbreiter Ausführung geliefert. Im Vergleich zum Vorgängermodell konnte das Eigengewicht um etwa 60 Kilogramm reduziert werden.

Die Stahl-Bordwände haben eine Höhe von 900 mm. Die hoch gesetzten Scharniere der Rückwandklappe bieten eine größere Schüttöffnung. Zusätzlich lieferbare Zurrpunkte im Muldenboden ermöglichen den Transport von Stückgut und kleinen Baumaschinen. Optional gibt es eine unterstützende Hebefeder-Mechanik für die Stahlbordwände. Das erleichtert das Hochklappen nach dem Entladen.

Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermo-Isolierung der Mulde (in Deutschland) notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können.

Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermo-Isolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermo-Isolierung ein Mehrgewicht von zirka 195 Kilogramm auf. Die Geometrie der Mulde sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und damit für die erforderliche Fahr- und Kippstabilität. Die temperaturbeständige Muldenabdeckung ist als elektrisches Schiebeverdeck ausgeführt und kann per Fernbedienung geöffnet und geschlossen werden. Die Modellpalette umfasst Mulden mit verschiedenen Bodenstärken und einer Seitenwandhöhe von 1.460 mm. Verschiedene Rückwandausführungen runden das Angebot ab.

Digitales Transportmanagement

Alles auf einen Blick ist jetzt auch im „TrailerConnect“-Telematikportal von Schmitz Cargobull möglich. Unabhängig vom Telematik-Anbieter können dort alle Daten der jeweiligen Trailerflotte angezeigt werden, ohne dass in jedem Fahrzeug die „TrailerConnect“-Hardware vorhanden sein muss.

Exklusiv verfügbar für die TrailerConnect-Telematik-Lösung ist ein elektronisches Türverschlusssystem. Das stellt sicher, dass die Ware vor dem Zugriff Dritter geschützt ist. Mit dieser Funktion automatisiert der Nutzer die Steuerung des TürverschlusssystemsSo können im Portal Be- und Entladestellen festgelegt werden, an denen das Türverschlusssystem automatisch bei Ein- und Ausfahrt ent- oder verriegelt. Zudem kann auch eine generelle automatische Türverriegelung nach Türschließung aktiviert werden. Alle Ver- und Entriegelungsvorgänge werden dokumentiert.

Mit dem „TrailerConnect TyreManager“ gibt es auch eine neue Reifendruckkontrollsystem-Applikation zum Reifenwechsel und Sensortausch. Mit nur wenigen Klicks können die Sensoren nach Reifenwechsel und Sensortausch konfiguriert und der neuen Radposition zugewiesen werden. Ein Servicepartner muss dafür nicht extra aufgesucht werden. Für diese Funktion wird ein PC, Smartphone oder Tablet benötigt.

Services für den Transportalltag

Kunden, die bisher keinen Service-Vertrag von Schmitz Cargobull nutzen, soll mit dem „Trailer Service Basic“-Baustein der Einstieg in die Servicewelt erleichtert werden. In diesem Baustein werden die Kosten für den Austausch und Verschleiß sämtlicher Brems- und Achskomponenten (Material und Lohn) gegen eine feste, monatliche Gebühr übernommen. Darin enthalten sind: Bremsklötze, Bremsscheiben, Bremssattel und Bremsventile, Bremszylinder und Bremsleitungen sowie der EBS-Modulator, Radlager, Luftfederbälge, Stoßdämpfer und Federspeicher.

Ebenso werden die Fahrzeuge beim Cargobull Euroservice inklusive Zahlungsgarantie gelistet. Hier erhält der Kunde in ganz Europa 24/7 Pannenhilfe über eine kostenfreie Hotline. Bei den regelmäßigen Servicechecks werden die Trailer bei einem der 1.700 Servicepartner von Schmitz Cargobull gewartet.

Der Service-Basic-Vertrag kann jederzeit auf den „Full Service Trailer“ oder „Full Service Reifen“-Vertrag erweitert werden. Damit sind sämtliche Verschleiß- und Pannenkosten sowie die Kosten gesetzlicher Abnahmen abgedeckt.

Transportkonzept EcoDuo

Mit dem Konzept „EcoDuo“ tritt Schmitz Cargobull für die europaweite Einführung eines Transport-Konzepts ein, das die vorhandene Infrastruktur entlastet, den CO2-Ausstoß reduziert und dabei aktuelle Standards im Transportgewerbe berücksichtigt - insbesondere auch im kombinierten Verkehr.

In der Kombination EcoDuo werden zwei über einen Dolly verbundene Standard-Sattelauflieger an eine Sattelzugmaschine gekoppelt. Das Gesamtzuggewicht von Sattelzugmaschine und erstem Trailer liegt dabei weiterhin bei 40 Tonnen, das Zuggewicht des zweiten Trailers kann variieren und bis zu 36 Tonnen betragen, was den Regularien in Skandinavien entspricht. In Spanien wird diese Fahrzeugkombination aktuell in einem Versuch mit einem Zuggewicht von 40 Tonnen am ersten und 30 Tonnen am zweiten Trailer erprobt.

Für dieses flexible Konzept, das in erster Linie auf Standardfahrzeuge setzt, sprechen laut Hersteller mehrere Gründe: Die herkömmlichen Lang-Lkw-Konzepte bringen unterschiedliche Längen der eingesetzten Ladungsträger mit sich, die nicht flexibel kombinierbar sind und deshalb zusätzliche Investitionen in die Fuhrparks erfordern. Da diese Kombinationen nicht überall erlaubt sind, wird durch unterschiedliche Ländergesetzgebungen zudem ein länderübergreifender Transport erschwert. Im Gegensatz hierzu kann die „EcoDuo“-Fahrzeug-Kombination an Landesgrenzen oder in definierten Gebieten auf zwei Zugmaschinen aufgeteilt werden.

„Zurzeit gilt diese Fahrzeug-Kombination nur in Skandinavien, langfristig sehen wir den „EcoDuo“ europaweit als ökologisch und ökonomisch effiziente Transportlösung“, so Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG.

Neue Wechselfahrgestelle

In Erweiterung seines Produktportfolios führt Schmitz Cargobull nach mehreren Jahren wieder die Wechselfahrgestelle „A.WF“ und „Z.WF“ für den Transport von kurzen Wechselbehältern sowie eine neue Wechselbox „W.BO“ ein. Diese Fahrzeuge für den Wechselbrückenbetrieb zeichnen sich laut Hersteller durch eine einfache und robuste Bauweise aus. Optional sind sie in verzinkter Ausführung lieferbar. Bei der Schmitz Cargobull Wechsel-Box W.BO für den Trockenfracht-Transport handelt es sich um einen Glattwandkoffer in Stahlbauweise mit Ausstattungsmöglichkeiten wie Doppelstock-System, Rolltor oder serienmäßigem Schlüsselloch-System.

Printer Friendly, PDF & Email