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SSI Schäfer: Neues Logistikzentrum für Fenster- und Türenbauer

Anlagenbauer erhält Zuschlag für Auftrag zur Erweiterung der Zubehör- und Beschlagslogistik von Schüco. Herzstück ist ein automatisches Hochregallager mit 12.000 Palettenplätzen.
Hoch hinaus: Kernstück des neue Schüco-Distributionszentrums soll ein Hochregallager sein, in dem auf 12.000 Palettenplätzen Zubehörteile für Fenster und Türen gelagert werden. | Foto: SSI Schäfer
Hoch hinaus: Kernstück des neue Schüco-Distributionszentrums soll ein Hochregallager sein, in dem auf 12.000 Palettenplätzen Zubehörteile für Fenster und Türen gelagert werden. | Foto: SSI Schäfer
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Johannes Reichel

SSI Schäfer hat von der Schüco International KG den Auftrag zur Erweiterung der Zubehör- und Beschlagslogistik der Sparte Metallbau am Standort Bielefeld erhalten. Als Generalunternehmer für die Intralogistik wird der Intralogistikkonzern die Bestandsbauten am Schüco-Stammsitz um eine Logistikanlage mit 7.500 m² Nutzfläche erweitern. „In den kommenden Monaten entsteht hier das modernste Logistikzentrum für Zubehör und Beschläge in Europa, wenn nicht sogar weltweit“, meint Andreas Engelhardt, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG. Das neue Herzstück der Logistik bilden ein automatisches Hochregallager (HRL) mit 12.000 Palettenstellplätzen und zwei Kommissionierhallen mit einem automatischen Kleinteilelager (AKL) inklusive Cuby-Shuttles als Versandpuffer sowie Roboter-Technologie. Die Flächen des Bestandslagers sollen neu strukturiert und in die verbesserten Materialflüsse und Logistikprozesse eingebunden werden, so die Aussage des Anbieters. Als SAP Partner unterstütze man Schüco auch bei der weiteren Implementierung von SAP EWM.

Bis Ende des Jahres soll das neue Distributionszentrum fertiggestellt sein. Gelagert und kommissioniert werden in dem neuen Distributionszentrum mehrere hunderttausend Beschläge, Dichtungen und Zubehörteile für Fenster, Türen wie auch Fassaden. Der Versand erfolgt von dort aus direkt an die Kunden wie auch weitere Standorte in der ganzen Welt. Darüber hinaus erhielt der Anbieter auch den Auftrag für einen Retrofit des Bestands-Hochregallagers inklusive Vorzone. Die Arbeiten dazu sollen nach der Inbetriebnahme des Erweiterungsneubaus im ersten Quartal 2018 starten.

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