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Supply Chain Management: LGI optimiert Reparaturzentrum

Im Rahmen eines großangelegten Projektes hat die Logistics Group International die Reparatur für Diagnostikgeräte im Servicezentrum in Waghäusel sequenziert. Das soll Fläche sparen und die Durchlaufzeit verkürzen.
Die Techniker bei LGI prüfen, warten und reparieren Diagnostikgeräte im Zentrum in Waghäusel. | Foto: LGI Logistics Group International GmbH
Die Techniker bei LGI prüfen, warten und reparieren Diagnostikgeräte im Zentrum in Waghäusel. | Foto: LGI Logistics Group International GmbH
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Johannes Reichel

Die LGI Logistics Group International GmbH, Anbieter von branchenspezifischen Logistiklösungen, hat die Reparatur- und Wartungsprozesse für Diagnostikgeräte im Servicezentrum in Waghäusel (Karlsruhe) in Sequenzen unterteilt. Bisher hatte ein Techniker den gesamten Prozess begleitet. Das Projekt „Repair Center 3.0“ soll die Durchlaufzeit reduzieren und ist eine Reaktion auf das stetig wachsende Volumen an Geräten, die getestet und repariert werden müssen, erklärt Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science.

Bei Reparatur und Wartung soll die sequenzielle Bearbeitung die Ressourcenauslastung verbessern. Diagnostikgeräte werden im Wareneingang entgegengenommen, inspiziert, gereinigt und dann gewartet oder repariert, um nach einem Qualitätscheck an den Kunden zurückzugehen. Durch die Sequenzierung können Mitarbeiter entsprechend ihrem Know-how zielgenau eingesetzt werden, so Gerrit Oertgen, Leiter des Servicezentrums. Zudem würde die höhere Spezialisierung nur noch einen Pufferbereich statt zwei benötigen, das spare Fläche. Insgesamt soll auch die Transparenz des Reparaturprozesses steigen. (jk)

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