SVG: Doppelte Fusion für mehr Effizienz

Die Straßenverkehrsgenossenschaften (SVGen) Nord- und Südbaden fusionieren, genauso wie die SVGen Bayern und Württemberg. Die Verantwortlichen erhoffen sich dadurch mehr Synergieeffekte.

Der Hauptsitz der SVG Süd eG ist München. | Foto: SVG
Der Hauptsitz der SVG Süd eG ist München. | Foto: SVG
Martina Bodemann

Rückwirkend zum 1. Januar 2016 fusionieren vier Straßenverkehrsgenossenschaften zu zwei neuen Genossenschaften. Aus den SVGen Nord- und Südbaden entsteht die neue SVG Baden eG. Die SVGen Bayern und Württemberg bilden die neue SVG Süd eG. Ziel beider Organisationen ist die Zentralisierung der Geschäfte und die dadurch entstehenden Synergieeffekte sowie Effizienz.
Als Hauptsitz der SVG Süd eG wird München fungieren. Das operative Geschäft wird in Stuttgart wird durch die neue SVG Service und Vertrieb Süd GmbH ausgeführt. Als weiterer Standort steht den Kunden Nürnberg zur Verfügung. Mit über 180 Mitarbeitern gehört der Zusammenschluss zu den größten SVGen Deutschlands.
Die SVG Baden eG wird künftig zwei „Häuser des Straßenverkehrs“ betreiben. In Freiburg, auch Hauptsitz der SVG, sowie Mannheim arbeiten dann rund 100 Mitarbeiter.

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