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Telematik: Neues System von Navkonzept

Der Telematikanbieter präsentiert mit „NavDrive“ eine Fahrzeugortung mit flexibler und robuster Displaylösung.
Das "NavDrive" soll Ortungseinheit, Navigation und Kommunikation in einem robusten Gerät verbinden. | Foto: Navkonzept GmbH
Das "NavDrive" soll Ortungseinheit, Navigation und Kommunikation in einem robusten Gerät verbinden. | Foto: Navkonzept GmbH
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Julian Kral

Das Softwarehaus Navkonzept GmbH erweitert sein Portfolio mit dem Fahrzeugortungssystem „NavDrive“. Entwickelt wurde es dem Unternehmen nach für eine vereinfachte Verknüpfung von Disposition, Auftragsbearbeitung, Navigation und Kommunikation zwischen Zentrale und Fahrzeug. Es soll Auslastungsdichte sowie Prozesse optimieren und dabei einfach zu bedienen sein. Im Fokus der Stand-alone-Lösung liege nach Angaben des Telematikexperten dabei der Überblick über die gesamte Flotte und die Möglichkeit zur schnellen Beweglichkeit von Zentrale und Mitarbeiter.

Die Komponenten des NavDrive sollen, so das Softwarehaus, aufeinander abgestimmt sein und miteinander kommunizieren können. Ein großer 7“-Touchscreen erlaube das flexible arbeiten unterwegs und soll das navigieren kommunizieren und dokumentieren erleichtern. Das „NavDrive-Portal“ könne zudem alle Informationen bündeln, darstellen und archivieren. Außerdem soll eine LKW-Navigation mit Echtzeitverkehrsmeldungen und automatischem Update des Kartenmaterials bei der Routenführung helfen und vor Staus und Gefahren warnen.

Ausdauernd und voll vernetzt

Dabei Punktet das Gerät, wie der Hersteller angibt, besonders mit seiner robusten Displaylösung. Dank seiner Schutzummantelung sei das Gerät sehr widerstandsfähig. Das hochauflösende Farbdisplay kombiniert die Funktionen einer Ortungseinheit mit denen eines Navigationsgerätes und eines Kommunikationsgerätes, so Navkonzept. Es sei zudem eingabefreundlich – auch bei Benutzung mit verschmutzten Fingern. Eine Front- und Rückkamera soll das dokumentieren von Schäden vereinfachen und die Bilder könnten auch direkt an die Zentrale gesendet werden.

Des weiteren verknüpfe das Software-Portal Auftragsmanagement, Dateimanager, Nachrichtenfunktion und Datenspeicherung. Der Disponent oder der Verantwortliche soll so jederzeit mit dem Mitarbeiter kommunizieren und Prozesse zeitnah verfolgen und steuern können. Nachrichten, Fahraufträge, Dokumente, Datenblätter und Fotos können ausgewertet und gespeichert werden. Damit kommt das Unternehmen zudem seiner Nachweispflicht nach. Geeignet sei das System laut dem Telematikanbieter für Handwerksbetriebe, Bauhaupt- und Baunebengewerbe, KEP-Dienstleister, Transportunternehmer und Firmen mit Subunternehmen. (jk)

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