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TomTom Telematics: Übernahme durch Bridgestone ist abgeschlossen

Der Telematikanbieter TomTom Telematics wurde für 910 Millionen Euro von Bridgestone Europe übernommen. Nun erfolgte die Genehmigung durch die zuständigen Regulierungsbehörden.

Blick auf den Hauptsitz von Bridgestone im belgischen Zaventen. | Bild: Bridgestone
Blick auf den Hauptsitz von Bridgestone im belgischen Zaventen. | Bild: Bridgestone
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Redaktion (allg.)
von Therese Meitinger, LOGISTIK HEUTE

Bridgestone Europa NV/SA mit Hauptsitz im belgischen Zaventen hat den Erwerb von TomTom Telematics für 910 Millionen Euro abgeschlossen. Mit der am 1. April bekannt gegebenen Transaktion übernimmt der Reifenhersteller den in Amsterdam ansässigen Anbieter digitaler Flottenlösungen für einen Kaufpreis von 910 Millionen Euro. Die Übernahme wurde am 22. Januar 2019 erstmals angekündigt und nun nach eigenen Angaben von den zuständigen Regulierungsbehörden genehmigt. Von den TomTom-Aktionären sowie dem Betriebsrat habe es grünes Licht gegeben.

Mit der Akquise will Bridgestone die eigene Digitalisierung weiter vorantreiben. TomTom Telematics soll nach Unternehmensangaben weiterhin als selbstständiges Unternehmen fungieren. Das Führungsteam bleibt dabei unverändert und soll die Fähigkeiten und Investitionen von Bridgestone nutzen können, um die Wachstumspläne von TomTom Telematics europa- und weltweit zu beschleunigen. Das Ziel bestehe darin, die führende Marktposition in Flottenmanagementlösungen auszubauen.

„Der Vertragsabschluss ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von Bridgestone als Reifenhersteller hin zum Anbieter von digitalen Mobilitätslösungen”, sagt Paolo Ferrari, CEO & President Bridgestone EMEA und Executive Vice President Bridgestone Group.

„Die Nachfrage einer flottenbasierten Mobilität steigt von Jahr zu Jahr“, so Ferrari weiter. „Flottenmanager benötigen daher mehr denn je einen zuverlässigen und innovativen Partner an ihrer Seite, der ihnen dabei hilft, die Effizienz und Effektivität ihres Fuhrparks zu maximieren und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu senken.“

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