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transport logistic 2017: initions schafft automatische Tourenplanung

Softwareanbieter integriert ein neues Modul, das für eine große Bandbreite an Transporten und Fahrzeugarten geeignet sein und die CO2-Emissionen auf den Touren reduzieren soll.
Alles im Blick: Die erweiterte initions-Software soll die Echtzeitverfolgung von Sendungen und Forecast-Funktionen für den Kunden ermöglichen. | Foto: initions
Alles im Blick: Die erweiterte initions-Software soll die Echtzeitverfolgung von Sendungen und Forecast-Funktionen für den Kunden ermöglichen. | Foto: initions
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Johannes Reichel

Das Hamburger Softwarehaus initions AG zeigt auf der Messe transport logistic (9. bis 12. Mai) in München für ihre Standardsoftware Opheo ein neues Modul für die automatische Tourenplanung. Der sogenannte mit dem ixOptimizer lasse sich für eine große Bandbreite an Transporten und Fahrzeugarten einsetzen. Es liefere innerhalb kurzer Rechenzeiten optimierte Tourenvorschläge, die je nach Zielsetzung Fahrzeiten, Wegstrecken und Verspätungen minimieren und dabei auch CO2-Emmissionen reduzieren helfen sollen. Das Modul ergänzt das integrierte Transportmanagement- und Telematiksystem Opheo. Es decke unterschiedliche Transport- und Fahrzeugarten ab. Dazu zählten neben Depotverkehren auch Streckenverkehre im Bereich Teil- und Komplettladungen. Es sei möglich, sowohl Stückgut- als auch Schüttgut-Probleme abzubilden, auch etwa für Silozüge, Mehrkammer-Fahrzeuge und ausgewählte Sonderfahrzeug-Typen. Zudem berücksichtige das Modul etwa Fahrzeugeigenschaften und -kapazitäten, Fahrerqualifikationen, Lade- und Öffnungszeiten sowie Lenk- und Ruhezeiten.

Als weitere Neuheit zeigt der Anbieter eine cloudbasierte Lösung für den einfachen und sicheren Datenaustausch entlang der Lieferkette. Das sogenannte Opheo Web soll als erste konkrete Anwendungen etwa die Online-Sendungsverfolgung sowie die Integration externer Fahrer in das mobile Auftragsmanagement ermöglichen. Es diene als sichere Schnittstelle zwischen dem lokal installierten Transportmanagementsystem und externen Anwendern wie Versender, Empfänger oder Subunternehmer, erklärt der Softwarespezialist. Es lasse sich einfach und im jeweiligen Corporate Design auf der eigenen Homepage integrieren. Es unterstütze Anwender bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse auf dem Weg zu Logistik 4.0. Über das Webtool könnten sich etwa Kunden über die voraussichtliche Ankunftszeit einer geplanten Lieferung informieren, auch eine Forecasting-Funktion ist enthalten. Diese berechne die tatsächlichen Ankunftszeiten (ETA) in Abhängigkeit des aktuellen Tourverlaufs. Die Arbeitsoberflächen der Anwendung seien responsiv und passten sich an Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Desktop-Computer an.

Halle B2 am Stand 512.

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