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Transporter: Erste Details zum neuen Mercedes Sprinter

Neuer Sprinter soll markentypisches Design erhalten, mehr Vielfalt bieten und bei Telematik sowie Konnektivität punkten. Markteinführung erstes Halbjahr 2018
Eine Hauch von Vision Van: Mit den glatten Seiten und den leicht ausgestellten Kotflügeln nimmt der neue Sprinter optische Ideen der Studie Vision Van auf. | Foto: Daimler
Eine Hauch von Vision Van: Mit den glatten Seiten und den leicht ausgestellten Kotflügeln nimmt der neue Sprinter optische Ideen der Studie Vision Van auf. | Foto: Daimler
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Johannes Reichel

Im Rahmen der nordamerikanischen Nutzfahrzeugmesse NACV in Atlanta hat der Transporterhersteller Mercedes-Benz Vans erste Details zum neuen Sprinter vorgestellt. Die präsentierte Designskizze gibt erste optische Hinweise, wie die Neuauflage des Bestsellers gestaltet sein könnte und lehnt sich an die markentypischen Designsprache an. Das Sprinter-Gesicht soll mit horizontalen und scharf gezeichneten Scheinwerfern markant und sportlich wirken. Zur Konkurrenz insbesondere von Volkswagen mit dem neuen Crafter soll der Sprinter mit einer umfassenden Einführung von Fahrerassistenzsystemen aufschließen. Darüber hinaus will der Hersteller mit sogenannten Konnektivitätsdiensten in Kombination mit einer neuen Telematikanwendung Akzente setzen. Der Hersteller betrachtet den neuen Sprinter daher als "Gesamtsystemlösung". Außerdem soll der neue Sprinter durch eine "deutlich erweiterte Variantenvielfalt" dem jeweiligen Einsatzzweck besser anpassbar sein.

Die Markteinführung beginnt in Europa im ersten Halbjahr 2018, die weiteren Märkte folgen. Weitere Details zum Fahrzeug will der Hersteller in den kommenden Monaten bekannt geben. Unter anderem soll es auch eine vollelektrisch angetriebene Version geben, für die es in Gestalt des Paketdienstleisters Hermes bereits einen Abnehmer gibt. Man wolle mehr als nur Fahrzeuge bauen, erklärte Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans, anlässlich der NACV Show. "Wir wollen die passende Mobilitätslösung anbieten. Mit der kommenden Sprinter-Generation als Gesamtsystemlösung setzen wir genau hier an“, skizzierte der Van-Manager.

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