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Transporter: MAN TGE mit Kerstner-Ausbau auf eine Rechnung

Anbieter erweitert sein Ab-Werk-Portfolio für den Transporter im Einrechnungsgeschäft um Kühlausbauten der Lamberet-Tochter. Basis bildet das Frontantriebsmodell mit Hochdach.
Auf eine Rechnung: MAN erleichtert das Handling mit den Kühlausbauten von Kerstner und nimmt die Marke ins Einrechnungsgeschäft beim Transporter TGE auf. | Foto: Kerstner
Auf eine Rechnung: MAN erleichtert das Handling mit den Kühlausbauten von Kerstner und nimmt die Marke ins Einrechnungsgeschäft beim Transporter TGE auf. | Foto: Kerstner
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Johannes Reichel

Der Nutzfahrzeug-Hersteller MAN und Kerstner, Hersteller von Kälteanlagen und Isolierausbauten für Transporter, haben die Lieferung von Kühlausbauten für den Transporter TGE im Einrechnungsgeschäft vereinbart. Damit können Kunden den neuen Transporter direkt beim MAN-Händler als Branchenlösung mit Frischdienst-Isolierausbau und Kältemaschine bestellen. Für den neuen Van liefert Kerstner nicht nur den auf das jeweilige Fahrzeug exakt zugeschnittenen Isolierausbau, sondern auch die passende Kerstner Kältemaschine. Kerstner Kältemaschinen wurden speziell für den Einsatz in Transportern entwickelt und zeichnen sich durch ihre flache Bauweise und ihre hohe Kälteleistung aus. Dank des im Gerät integrierten Verdampfers bleibt der Laderaum ohne Einschränkung nutzbar. Zudem wird die Kälteanlage nicht über einen Motor-Nebenabtrieb, sondern elektrisch betrieben, sodass die Kombination die derzeit einzige von MAN freigegebene Kühlfahrzeug-Lösung für den Transporter TGE ist. Der Hersteller bietet den Transporter als Frontantriebsmodell im Radstand L3 (3.640 mm) mit hohem Dach an. Zur Serienausstattung gehören Zurrschienen an den Seitenwänden, sowie eine wasserdichte Bodenwanne. Optional gibt es Kunststoff-Vorhänge an den Türen sowie Sperrstangen zur Ladungssicherung oder Zwischenböden.

Die von der Lamberet-Tochter entwickelte Isolationstechnologie beruht auf einem Polyurethan-Sprühverfahren, wie der Hersteller skizziert. Dieses Material soll nicht nur einen hohen Isolationswert von unter 0,4 W/m²K bieten, sondern auch zu 100 Prozent recyclingfähig sein. Die schraub- und nietenlosen Oberflächen sind glatt und damit reinigungsfreundlich, sie entsprechen den HACCP-Hygiene-Richtlinien. Dennoch sollen die Oberflächen robust und schlagfest sein. Die Bodenwanne aus verschweißtem Aluminium-Riffelblech biete ebenfalls hohe Robustheit, sei abriebfest und flüssigkeitsdicht. Die eigenentwickelten Doppeldichtungen an den Seiten- und Hecktüren sollen eine vollständige Abdichtung des Kühlraums sicherstellen und so den Kältebedarf reduzieren, verspricht der Anbieter.

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