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UPS setzt auf Umrüstung mit BPW-Achse

Mit dem US-Paketdienstleister gewinnt der Zulieferer einen weiteren prominenten Kunden für seine nachrüstbare E-Achse.

Das elektrische Hinterachsmodul von BPW ersetzt beim umgerüsteten Mercedes-Benz Vario mit UPS-Paketkofferaufbau den Diesel-Antriebsstrang komplett. | Bild: BPW
Das elektrische Hinterachsmodul von BPW ersetzt beim umgerüsteten Mercedes-Benz Vario mit UPS-Paketkofferaufbau den Diesel-Antriebsstrang komplett. | Bild: BPW
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Johannes Reichel

Der Wiehler Zulieferer und Komponentenspezialist BPW hat mit dem US-Paketdienstleister UPS einen weiteren prominenten Kunden für sein nachrüstbares Elektro-Achssystem gewonnen. Nach der Berliner Stadtreinigung, den Abfallwirtschaftsbetrieben Köln der RWTH Aachen und dem Logistikdienstleister Hellmann geht jetzt auch bei KEP-Logistiker ein Fahrzeug in den Testbetrieb. Der Diesel-Antriebsstrang des umgerüsteten Mercedes-Benz Vario mit UPS-Paketkofferaufbau wird dabei komplett ersetzt durch das elektrische Hinterachsmodul. Das Fahrzeug soll dabei die gleiche Zuladung bieten und dabei einen besseren Wendekreis erzielen. Das Fahrzeug soll am 27. Mai in der Niederlassung Köln-Ossendorf der Öffentlichkeit vorgestellt werden, in Gegenwart von Frank Sportolari, UPS Deutschland-Chef, und Markus Schell, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter von BPW. Umgerüstet wird das Fahrzeug beim Mercedes-Benz-Partner und Spezialisten Paul Nutzfahrzeuge in Vilshofen bei Passau von der Tochterfirma Evade.

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