VW Crafter: Zwei Kofferversionen für den Lieferverkehr

Box-Varianten ab Werk gemeinsam mit Junge Fahrzeugbau und Spier und mit Plywood oder GFK-Leichtbauwänden sowie jeweils zwei Hecktüren.

Koffer ab Werk: Vom VW Crafter, dessen Nachfolger auf der IAA vorgestellt wird, gibt es jetzt noch zwei neue Kofferlösungen ab Werk. | Foto: VWN
Koffer ab Werk: Vom VW Crafter, dessen Nachfolger auf der IAA vorgestellt wird, gibt es jetzt noch zwei neue Kofferlösungen ab Werk. | Foto: VWN
Johannes Reichel

Zwei neue Transportlösungen für den Logistik- und Lieferverkehr hat Volkswagen Nutzfahrzeuge gemeinsam mit den Partnern Junge Fahrzeugbau GmbH und Spier GmbH & Co. auf Basis des Crafter Fahrgestells vorgestellt. Das Komplettfahrzeug – bestehend aus Fahrgestell mit Einzelkabine mit mittlerem oder langem Radstand – wird um einen von jeweils zwei unterschiedlichen Koffern erweitert. Bei den Aufbauten handelt es sich entweder um einen Plywood-Koffer aus GFK beschichteten Mehrschicht-Holzplatten oder aber um einen Leichtbaukoffer aus GFK-Leichtbauwänden mit Hartschaum-Isolierkern.

 

In beiden Fällen kommen zwei Hecktüren mit innenliegendem Drehstangenverschluss und Sockelscheuerleisten an der unteren Innenseite sowie ein zweistufiger Heckauftritt zum Einsatz. Ein lichtdurchlässiges GFK-Dach und Strahler erleichtern zudem das Hantieren im Innenraum. Außerdem bietet der Hersteller diverse Optionen an wie verschiedene Laderaumzugänge, Ladebordwände und Ladesicherungssysteme. Kombiniert werden können die unterschiedlichen Koffer-Aufbauten mit dem Crafter als 3,5- oder als 5,0-Tonner. Das Laderaumvolumen beträgt maximal rund 19 m³ beim 3,5-Tonner und bis zu gut 22 m³ beim 5-Tonner. Gekoppelt mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe stehen als Motorisierung die zwei Liter großen TDI mit 100 und 120 kW zur Verfügung. Die Einstiegspreise beginnen bei 37.434,00 Euro (Junge) und 38.029,00 Euro (Spier), jeweils zzgl. Mehrwertsteuer.

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