VW Transporter Modelle T1, T2, T3, T4, T5, T6, T7 Multivan, VW-ID.Buzz, VW Crafter, VW Camper Van (T6.1 California) und VW Bulli E-Auto Umbau - Technische Daten

VW-Bus oder VW-Transporter ist die Bezeichnung für den Kleintransporter VW Typ 2. Der VW-Bus wird auch Bulli genannt. Der VW Transporter wird als Kleinbus, Kastenwagen und Pritschenwagen angeboten. 1992 wurde der T4 und 2004 der T5 zum Transporter des Jahres gewählt. In unserem Artikel erfahren Sie alles über die verschiedenen VW Transporter Modelle, z.B. Bilder und technische Daten vom VW T1 bis zum VW T7 und darüber hinaus auch über den VW-ID.Buzz, VW Crafter und VW Camper sowie über die Elektroumrüstung von VW Bullis.

Der VW Bulli ist zweifelsfrei Kult, hier ein VW T2 Camper | Bild: Saschaporsche - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15100802
Der VW Bulli ist zweifelsfrei Kult, hier ein VW T2 Camper | Bild: Saschaporsche - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15100802
Redaktion (allg.)

Der Artikel ist in folgende thematische Abschnitte unterteilt:

  • Geschichte des VW Bulli
  • VW T1 Bulli (1950 – 1967)
  • VW T2 Bulli (1967 – 1979)
  • VW T3 Bulli (1979 – 1990)
  • VW T4 Bulli (1990 – 2003)
  • VW T5 Bulli
  • VW T6-Modelle
  • VW T7-Modelle/Multivan
  • VW-ID.Buzz
  • VW Crafter
  • VW Camper Van (T6.1 California)
  • VW Bulli 1966 – Elektrovariante Umbau
  • Volkswagen, was hinter dem Unternehmen steckt
  • Weitere Fakten und Trivia zum VW Bulli

Die Lesezeit des Artikels beträgt ca. 20 Minuten.

Geschichte

Der VW Transporter wurde 1947 von Volkswagen als Nutzfahrzeug vorgestellt und war als eines der ersten Kleintransporter auf dem Markt. Es hat sich als eines der zuverlässigsten Modelle von VW erwiesen, und insbesondere seine spätere Entwicklung zu einem beliebten Camper verschaffte dem Modell eine große Beliebtheit. Der VW Transporter ist ein Kleintransporter, der seit dem Jahr 1950 hergestellt und vertrieben wird. Er ist einer der am längsten produzierten Autos in der Geschichte und hat das Unternehmen Volkswagen in einem großen Maße beeinflusst.

Der VW Transporter wurde durch verschiedene Modellgenerationen herausgebracht, die über die Jahre hinweg ständig angepasst und modernisiert wurde, wobei einer der neuesten Transporter der T6.1 ist, der 2020 auf den Markt gebracht wurde. Mit seinem überarbeiteten Look, seiner verbesserten Sicherheitsausstattung und seinem fortschrittlichen Infotainmentsystem ist der VW Transporter eines der modernsten Fahrzeuge auf dem Markt. Seit der Markteinführung des VW Transporters im Jahr 1950 hat sich das Fahrzeug zu einem der am meisten geschätzte und beliebtesten auf dem Markt entwickelt. Es ist ein Symbol der Zuverlässigkeit und Komfort und als solches eine voll verdiente Ikone der Automobilhersteller.

Alle Modelle des VW Transporters seit dem Start der Produktion im Jahr 1950

VW T1 Bulli (1950 – 1967)

Der Volkswagen T1 ist ein klassisches motorisiertes Fahrzeug, das zwischen 1950 und 1967 in Deutschland hergestellt wurde. Er war einer der ersten Volkswagen-Kleinbusse, die für den privaten Personenverkehr hergestellt wurden. Das T1 war ursprünglich als Lastwagen konzipiert und konnte bis zu 800 kg Last aufnehmen. Seine größten Fähigkeiten waren jedoch, dass er 15 Leuten Platz bot oder als Kombi-Kastenwagen verkauft wurde, der eine Last bis zu 1500 kg transportieren konnte.

Der T1 hatte einen zweitürigen Kastenaufbau mit einem im Heck integrierten Motorraum. Auch der Volkswagen T1 hat ein charakteristisches, kantiges Design, welches sich durch die Fertigung von 5 Türvarianten auszeichnet. Der VW T1 wurde in anderen Varianten als Minibus, Kombi und Pickup verkauft. Die Kombi- und Pickup-Varianten wurden in einem Holzrahmen gebaut. Zusätzlich wurden vom VW Bus für den gewerblichen Einsatzzweck Spezialmodelle wie etwa eine Krankentransportversion, ein Bus für die Bundesbahn oder ein Paradewagen hergestellt. Der VW T1 war das erste Modell, das vor dem VW-Logo eingeführt wurde. Er war auch der erste VW-Bus, der allen Regeln der europäischen Automobilstandards entsprach, von denen heutzutage die grundlegende Sicherheit der meisten europäischen Autos und LKW bestimmt wird.

Heutzutage wird der VW T1 häufig zu Motortreffen oder als Oldtimer auf den Straßen gesehen. Dieser Klassiker ist ein großartiges Beispiel für die beeindruckende Technologie und Kreativität, die die deutschen Fahrzeughersteller im 20. Jahrhundert bewiesen haben. Insgesamt 1,8 Millionen T1 in verschiedenen Ausführungen vom Band.

VW T1 | Bild: Bull-Doser - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4246891

VW T1 | Bild: Bull-Doser - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4246891

Technische Daten zu den einzelnen T1 Modellen

Bild: Screenshot

VW T2 Bulli (1967 – 1979)

Der T2a stellt ab 1967 die zweite Generation des Transporters dar. Der neue Transporter ist ein Stück gewachsen, hat jetzt große Fensterflächen und eine einteilige Windschutzscheibe, serienmäßig eine Schiebetür und ein deutlich verbessertes Fahrwerk mit Kugelgelenk-Vorderachse und Schräglenker-Hinterachse, erkennbar an der Radstellung. Die Hinterräder behalten nun unter allen Fahrbedingungen ihren leicht negativen Sturz.

Der luftgekühlte Boxermotor im Heck kommt nun mit weniger Platz aus. Im Laufe seiner Karriere wird dieser Transporter deutlich an Statur gewinnen. Die Motorleistung steigt bis auf 70 PS, immer flachere Motoren vergrößern den Laderaum, erstmals gibt es auf Wunsch ein Automatikgetriebe. "Alle Sitze lassen sich mit Hüftgurten ausstatten. Die Fahrerraumsitze und die außenliegenden Sitzplätze des Fahrgastraumes können auch wahlweise mit Schulter- oder kombinierten Hüft-Schultergurten versehen werden", empfiehlt die erste Betriebsanleitung von 1967. Der T2 hebt sich mit seiner Technik und speziellen Sicherheitsausstattungen deutlich von Nutzfahrzeugen seiner Zeit ab.

Mehr denn je ist er nicht nur Transporter, sondern auch Großraumlimousine. Nicht umsonst tragen die fein hergerichteten Busvarianten zunächst die Bezeichnung Clipper. Dem Volkswagenwerk gelingt es gemeinsam mit der Firma Westfalia und anderen Motorcaravanern-Einrichter den Traum vom leistbarem Campingwagen zu erfüllen. Die Einzimmerwohnung auf vier Rädern kann sowohl schüsselfertig gekauft oder selbst mit Montage-Einrichtungssätzen zum Campingwagen umgemodelt werden.

VW T2 Camper | Bild: Saschaporsche - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15100802

VW T2 Camper | Bild: Saschaporsche - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15100802

Technische Daten zu den einzelnen T2 Modellen

Bild: Screenshot

VW T3 Bulli (1979 – 1990)

Die 1979 vorgestellte Modellgeneration T3 des Transporters Typ 2 erscheint verglichen zur bisher gewohnten käferbasierten Konstruktion der beiden Vorgängermodelle im neuen Design. Der VW T3 ist bedeutend größer (60 mm mehr Radstand) und breiter (125 mm). Im Fahrerhaus und Laderaum ist wesentlich mehr Platz.

Der Wagenboden liegt zehn Zentimeter tiefer, die Lade Höhe ist entsprechend niedriger. Die Bodenstruktur ist von Anfang an für Allradantrieb und Vorderachs-Differentiale ausgelegt. Die direkte und spielfreie Zahnstangenlenkung stellt einen großen Fortschritt dar. Anstelle von Torsionsfedern, wird jetzt vorn und hinten mit Schrauben gefedert. Vorne führen Dreiecksquerlenker, hinten eine Schräglenkerachse. Der T3 macht Schluss mit der Hecklastigkeit.

Der Schwerpunkt der dritten Baureihe liegt nun vor der geometrischen Mitte. Er kann in einem Zug gedreht werden: Der Wendekreis verringert sich um zwei auf nur noch 10,5 Meter. Die Motorisierung ist die des Vorgängermodells (1,6 Liter mit 50 PS und 2,0 Liter mit 70 PS). Der 1,6-Liter-Motor wird flacher, weil nun die Kurbelwelle für das Lüfter Rad zuständig ist. Hydrostößel helfen jetzt bei der Steuerung der Boxermotoren und erübrigen die bis dahin engen Einstellvorschriften.

VW T3 | Bild: ChristianSchd - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32211774

VW T3 | Bild: ChristianSchd - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32211774

Technische Daten zu den einzelnen T3 Modellen

Bild: Screenshot

VW T4 Bulli (1990 – 2003)

Der VW T4 wird im Vergleich zu seinen Vorgängern vollkommen neu konstruiert. Der Bulli präsentiert sich jetzt mit Frontantrieb und vorne eingebauten Antriebsaggregaten. Was die Zahl der Aufbauvarianten und Versionen angeht, knüpft der T4 mit diversen Erweiterungen an die Modellpalette des Vorgängers an. Denn der neue T4 glänzt mit Modellen, bei denen jeder fündig wird: Für den gewerblichen Einsatz stehen unter anderem der geschlossene Kasten, der verglaste Kombi, der Pritschenwagen mit hoher und tiefer Ladefläche sowie die Doppelkabine bereit.

Erstmals gibt es den Transporter zudem als Fahrgestell und Zugkopf für den nachträglichen Aus-, Auf- und Anbau. Außerdem stehen beim T4 nun auch, um den unterschiedlichen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, zwei Radstände zur Verfügung. Wer den VW T4 als Freizeit- oder als Familienmobil nutzen will, kann zum Caravelle oder zum umfangreich ausgestatteten Multivan greifen. Letzteren gibt es ausschließlich mit kurzem Radstand. Zur Freude vieler Bulli-Fans wird auch die erst zwei Jahre zuvor eingeführte und äußerst erfolgreiche Baureihe California beim T4 fortgesetzt.

Das Reisemobil gibt es vorerst mit festem Hochdach oder mit aufstellbarem Klappdach. Dieses Modell des VW T4 ist ausgestattet mit Nasszelle, Küche und Schlafraum. Eine Version des VW T4 mit halbhohem Dach und eine Hochdachvariante mit langem Radstand folgen. Ein neues Modell des Bullis ist außerdem der T4 Multivan Business. Ausgestattet mit Leder und den jeweils aktuellen Gimmicks ist dieser für lange Zeit das teuerste und exklusivste Serienmodell bei Volkswagen.

VW T4 | Bild: Rudolf Stricker via Wikipedia / CC BY-SA 3.0

VW T4 | Bild: Rudolf Stricker - Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3571303

Technische Daten zu den einzelnen T4 Modellen

Bild: Screenshot

VW T5 Bulli

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat auf die Vielfalt der Vorgängerbaureihen des Transporters nochmals aufgesattelt: Erstmals wird das Multitalent mit drei Dachhöhen angeboten. Das Mehr an Ladevolumen schöpft der Neue gegenüber seinem Vorgänger vor allem durch die steileren Karosseriewände. Ebenfalls neu: Die Ausstattungsversion Shuttle. Vielseitigkeit beweisen auch Fahrgestelle mit Einzel- oder Doppelkabine für Sonderaufbauten − ob für Pritsche, Kühlkofferaufbau oder Abschleppwagen. Der Trend zur luxuriösen Großraumlimousine wächst beständig und zeichnet sich innerhalb Europas immer deutlicher ab.

Zunehmend wird das eigene Fahrzeug in Sport, Hobby und Beruf eingebunden. Eine Lösung dafür bietet der Multivan, der ein quasi selbstgeschaffenes Fahrzeug-Segment anführt. Der Multivan verbindet das intensive Erlebnis von Raum mit den vielseitigen Nutzungsvariationen der Ausstattung. Die neue Variabilität im Fond des Multivan definiert sich über ein Gleitschienen-System im Boden. Auf diesem System können Einzelsitze, eine Liegesitzbank und ein Tisch an beliebiger Stelle im Fond fixiert werden. Neu ist, dass sich die Lehnen aller Fond-Sitzmöbel nun auf die Sitzfläche zum Sandwich klappen lassen. Einzelsitze und Rücksitzbank bilden im Multivan die Liegefläche. Im Vergleich zum Vorgänger fallen vor allem straffere Linien und eine stärkere Ausprägung der Designelemente auf. Eine breitere Spur und Schulter verstärken den kraftvollen Eindruck.

Grill sowie Stoßfänger sind aus einem Formteil. Neben dem serienmäßigen Fahrer- und Beifahrerairbag verfügt der Multivan als erster multivariabler Van optional über Kopfairbags im Fahrgastraum. Als erster Hersteller bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge im Transporter-Segment, in Verbindung mit ESP, einen Bremsassistenten an. Ein serienmäßiges Vierkanal-ABS und ein zur Grundausstattung zugehöriges Antriebs-Schlupf-Regelsystem (ASR), das auch regelnd in das Motor-Management eingreift, runden das aktive Sicherheitspaket ab. Im Multivan kommt eine neue Dieselmotorengeneration zum Einsatz. Alle Selbstzünder arbeiten nun mit der Pumpe-Düse-Einspritztechnik und einem Abgasturbolader mit variabler Turbinen-Geometrie.

Eine Neuentwicklung und weltweit einmalig ist die 6-Gang-Tiptronic für den Quereinbau, die ausschließlich für die vorderradgetriebenen Transporter und ebenfalls nur in Verbindung mit den Fünf- und Sechszylinder-Motoren geordert werden kann. Die Tiptronic offeriert die Möglichkeit, manuell zu schalten. Serienmäßig ist das neue 6-Gang-Automatikgetriebe im Transporter mit V6-Motor (Frontantrieb). Das exzellente und sichere Handling des Transporters setzt Maßstäbe. Der Fronttriebler punktet wegen der hohen Steifigkeit der Karosserie und der Neuentwicklung des gesamten Fahrwerks, mit einer hervorragenden Fahrdynamik und Fahrstabilität.

McPherson-Federbeine vorne und das ausgereifte Prinzip der hinteren Schräglenker-Achse mit Miniblok-Federn und separaten Stoßdämpfern verhelfen dem Transporter zu Fahreigenschaften auf Pkw-Niveau. Darüber hinaus unterdrücken ausreichend dimensionierte Stabilisatoren an beiden Achsen den Rollwinkel des neuen Transporters. 2015 kostete der günstigste VW T5 Caravelle als Neuwagen in der niedrigsten Ausstattungsstufe und mit dem schwächsten Motor 36.854,30 Euro. Der Multivan kostete 34.337,45 Euro.

VW T5 | Bild: Thomas Doerfer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2714566

VW T5 | Bild: Thomas Doerfer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2714566

Technische Daten zu den einzelnen T5 Modellen

Bild: Screenshot

VW T6-Modelle

Der Volkswagen Transporter T6 ist die sechste Generation des seit 1950 produzierten VW-Transporters. Der T6 wurde im März 2015 als 2016er Modell vorgestellt und umfasst Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und vieles mehr. Der T6 ist auf der Plattform des Vorgängers T5 aufgebaut und verfügt unter anderem über ein aufgewertetes Design, neue Motorenoptionen und eine verbesserte Ausstattung. Der T6 hat kantigere Linien als sein Vorgänger, die Zeichen von Premium-Stil aufweisen.

Erstmals Sideskirts und Webmuster auf den hinteren Kotflügeln. Wie üblich ist der VW mit Doppelscheinwerfern und einer geriffelten Motorhaube ausgestattet. Im Inneren erhält der T6 eine neue moderne Elektronik. Das Infotainmentsystem ist benutzerfreundlicher, schneller und kann über Sprachsteuerung bedient werden. Mit den meisten Modellen verfügt der T6 über ein Klimaautomatik-System sowie über eine adaptive Fahrwerksabstimmung. Es gibt verschiedene Motorenoptionen für die T6-Reihe, darunter der überarbeitete 2,0-Liter-Diesel-Vierzylinder, der mit einer Leistung zwischen 84 und 204 PS erhältlich ist.

Der TSI-Benzin-Motor ist ebenfalls mit einer Leistung von bis zu 204 PS erhältlich. Es gibt auch alternative Antriebssysteme in Form eines 2,0-TDIs mit BlueMotion Technologie. Alle Motoren sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer 7-Gang-Doppelkupplungsautomatik verfügbar. Der T6 ist mit vielen Sicherheits- und Fahrassistenzsystemen ausgestattet. Dazu gehören Kollisionswarner, adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent, Müdigkeitserkennung und vieles mehr.

Insgesamt hat der neue Volkswagen Transporter T6 (Artikel E-Version) viele Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger. Er bietet ein modernes Design, neue Motorenoptionen, mehr Sicherheits- und Assistenzsysteme und ein benutzerfreundliches Infotainmentsystem. Der T6 ist ein idealer Begleiter für viele Arten von Fahrten. Beim Transporter liegen die Neupreise bei 27.311 Euro und den Multivan gibt es ab 36.890 Euro. Der T6 wird zwar noch bis Mitte 2024 gebaut.

VW T6 | Bild: von M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74320639

VW T6 | Bild: M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74320639

Technische Daten zu den einzelnen T6 Modellen

Bild: Screenshot

VW T7-Modelle/Multivan

Die Volkswagen T7-Reihe ist ein neues Fahrzeug-Segment, das von Volkswagen im Jahr 2020 gestartet wurde. Das neue Segment ist als weiterentwickelte Version der VW-Linie konzipiert von Caddy, Touran, Sharan, Transporter und Amarok. Sie wurden entwickelt, um die Bedürfnisse professioneller und privat Nutzer zu vervollständigen.

Die Gerüchteküche drehte sich seit dem Vorjahr um die neuen Modelle der T7-Reihe. Endlich wurde das erste Modell enthüllt – der neue Volkswagen Caddy-Van. Es ist mit einer ganzen Reihe von Funktionen ausgestattet, die dazu dienen, das Fahrerlebnis so bequem und effizient wie möglich zu gestalten. Eines der Features ist die erweiterte Parkautomatik. Mit ihr können Ein- und Ausfahrvorgänge einfacher und sicherer bewerkstelligt werden. Der Fahrer muss sich an der Seitenlinie orientieren, dann übernimmt das System den Rest.

In Verbindung mit dem adaptiven Tempomat, intelligentes Start-Stop-System und optional angebotenen Allradantrieb, ermöglicht die T7-Reihe eine einzigartige Erfahrung beim Fahren. Der neue Caddy Van hat sein Vorgängermodell bei der Innenausstattung übertroffen. Genau wie bei internationalen Automobilherstellern ist der Fokus auf Luxus innerhalb des Fahrersitzes und dessen Umfeld gerichtet. Mit einem modernen und einzigartigen Design bietet der neue T7 mehr Platz als seine Vorgänger. Ein neuer virtuelleres Cockpit unterstützt das Fahrerlebnis und lässt den Fahrer mehr Kontrolle über seine Reise ausüben.

Volkswagen hat der neuen T7-Reihe auch einige innovative Sicherheitsfunktionen spendiert. So sind einige Modelle mit einem Müdigkeits- und Ablenkungs-warner ausgestattet, der helfen kann, sicher und konzentriert am Steuer zu sitzen. Ebenfalls vorhanden ist eine adaptive Cruise-Control-Funktion, die Automonteure bei der Fahrt zwischen 50 und 140 km/h unterstützt. Neben einem umfassenden Kollisions-Warnsystem, hat VW zusätzlich eine "Side Detect" Funktion eingebaut, die Alarm gibt, wenn ein Objekt im toten Winkel steht.

Die neue VW T7-Reihe bietet eine breite Palette an Eigenschaften, die die Erfahrung professioneller und Privatnutzer revolutionieren. Von der intelligenten Technologie und dem Kraftstoffverbrauch über die innovativen Sicherheitsfeatures bis hin zu der modernen und einzigartigen Inneneinrichtung, die T7-Reihe beweist, dass Volkswagen einiges zu bieten hat. Die Preise starten ab 44.952 Euro.

VW T7 | Bild: von M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=128011629

VW T7 | Bild: M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=128011629

Technische Daten zu den T7 Modellen

Bild: Screenshot

VW ID. Buzz

Die Volkswagen ID. Buzz-Reihe (zum Fahrbericht) ist eine Kollektion neuer, voll elektrifizierter Fahrzeuge, die den Fahrkomfort und die Leistung eines normalen Autos mit dem modernen, umweltfreundlichen Antrieb eines elektrischen Fahrzeugs kombiniert. Die ID. Buzz-Reihe ist Teil der neuen Fahrzeuglinie von Volkswagen, die die neueste Technologie, höchste Qualität und ein einzigartiges Design kombinieren.

Das neue ID. Buzz-Fahrzeug (zur Fotostrecke) ist vollständig umweltfreundlich und bietet ein Fahrerlebnis, das seinesgleichen sucht. Der Wagen ist der erste vollelektrische VW Van auf dem Markt und bietet eine verbesserte Leistung und eine längere Reichweite als ein herkömmliches Fahrzeug. Er verfügt über ein extrem leistungsfähiges Batteriesystem, das die Fahrt sicherer und schneller macht. Die Batterie besitzt eine Ladezeit von 35 Minuten und kann so den ganzen Tag über im Einsatz sein. Der ID. Buzz ist mit einer Reihe von fortschrittlichen Technologien ausgestattet, darunter ein aktiver elektrischer Allradantrieb, der Verbrauch und Kraftstoffeffizienz auf ein neues Niveau bringt. Er hat auch eine Vielzahl an intelligenten Sicherheitsfunktionen, von denen einige optional verfügbar sind.

Die automatische Notbremsung erkennt Fußgänger und Fahrzeuge vor Ihnen, während der Notfalldienst automatisch Hilfe rufen kann, wenn Sie einmal in eine unbeabsichtigte Situation geraten. Der neue ID. Buzz ist mit allen Arten innovativer Technologie ausgestattet, vom Klimasystem bis zu einem integrierten Unterhaltungssystem. Einige Verbraucher berichten sogar, dass das Fahrerlebnis beim ID. Buzz reibungsloser ist als bei anderen Elektroautos. Der Wagen ist ab sofort in den USA und Deutschland erhältlich und wird bald weltweit verfügbar sein.

Die Volkswagen ID. Buzz-Reihe ist ein revolutionäres Fahrzeug, das ein neues Niveau an Qualität und Leistung bietet. Es bietet ein exzellentes Fahrerlebnis und eine lange Batterielaufzeit sowie eine Reihe fortschrittlicher Technologien, die die Fahrt noch angenehmer und sicherer machen. Es ist ein wunderbares Fahrzeug für diejenigen, die nach einem modernen, umweltfreundlichen Auto suchen. Die Preise für den ID.Buzz starten bei 64.581 Euro.

VW ID. Buzz | Bild: von Matti Blume - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62464686

VW ID. Buzz | Bild: Matti Blume - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62464686

Technische Daten zum ID.Buzz

Bild: Screenshot

VW Crafter

Der Volkswagen Crafter ist ein Light-Commercial-Vehicle (LCV), hergestellt von Volkswagen seit 2006. Das Modell ist in Deutschland zugelassen und wird hauptsächlich als Transporter und Camper eingesetzt. Der Crafter verfügt über vier Motorenoptionen - 2,0-Liter-TDI-Diesel-Motoren, einen 2,5-Liter-TDI-Vierzylinder-Diesel-Motor und zwei 2,5-Liter-TDI-Sechszylinder-Diesel-Motoren.

Er hat eine Vielzahl von Ausstattungsoptionen, die von einfachen Grundfunktionen bis hin zu Premium-Optionen reichen. Der Crafter ist ein zuverlässiges und langlebiges Fahrzeug, das seit 2006 in Deutschland vertrieben wird. Er ist eine gute Wahl für Transportaufgaben, sowie als Kleinbus für den Personentransport geeignet. Der VW Crafter der zweiten Generation wurde im Jahr 2017 als Nachfolger des ersten Crafter eingeführt. Er basiert auf der gleichen Plattform wie der Mercedes Sprinter und teilt sich viele Teile mit ihm. Der Crafter wurde mit der neuesten Kraftstoffsparenden Technologie ausgestattet, um die Kraftstoffeffizienz zu verbessern.

Er wird in vielen verschiedenen Varianten angeboten, darunter ein Lastwagen, ein Kombi, ein Camper oder ein Kleinbus. Es gibt auch viele Ausstattungsvarianten, die vom Basismodell bis zur luxuriösesten Version reichen. Der Crafter ist ein zuverlässiger, robust aussehender Transporter, der auch viel Komfort bietet. Seit August 2018 gibt es auch eine elektrisch angetriebene Variante den e-Crafter. Der Crafter wird außerdem noch von MAN hergestellt und dort unter der Bezeichnung MAN TGE vertrieben. Der Startpreis liegt bei 34.410,04 Euro.

VW Crafter | Bild: von M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20206515

VW Crafter | Bild: M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20206515

Technische Daten zum VW Crafter (2. Generation)

Bild: Screenshot

VW Camper Van (T6.1 California)

Der California 6.1 ist das erfolgreichste Reisemobil und wurde bereits mehr als 175.000 Mal verkauft. Mit dem technischen und optischen Update wurde die Frontpartie des 6.1 markanter gestaltet. Der obere Bereich des verchromten Kühlergrills bildet eine Einheit mit den LED-Tagfahrlichtern. Die kompakte Küchenzeile wurde mit zusätzlicher USB-Doppelsteckdose, neuen Alu-Griffleisten in allen Türen und Drucktasten zum Öffnen der Küchenoberfläche (Spüle, Kocher, Kühlbox) weiterentwickelt.

Schiebetüren ersetzen die Jalousien im Heckschrank und die Holzmaserungen aller Schränke wurden neu designt. Auch die Betten wurden komfortabler gestaltet und das Dachbett ist mit Federtellern ausgestattet. Die zum Bett umklappbare Zweisitzer-Rücksitzbank kann in eine Lounge zum Lesen und Relaxen verwandelt werden. Der Faltenbalg des Aufstelldaches schützt das dort integrierte Oberbett stärker vor Lichteinfall. Mit der "Sonnenaufgang"-Funktion können Camper besonders angenehm aufwachen, indem das Licht im Dach- und Wohnbereich über einen einstellbaren Zeitraum langsam hell wird.

VW Nutzfahrzeuge hat aufgrund von Problemen bei der Belieferung mit Mikrochips die Auswahl beim California 6.1 vorübergehend reduziert. Dennoch bietet das Update des Campers eine Vielzahl an Komfort und Assistenzsystemen, wie die neue Servolenkung, die ein noch sichereres Fahren ermöglicht.

VW California Beach Edition (T6.1) | Bild: von M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=106848972

VW California Beach Edition (T6.1) | Bild: M 93, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=106848972

    VW Bulli – Umbau zu Elektro Variante

    VW Nutzfahrzeuge will mit dem E-Classics-Partner ein Zeichen setzen, dass die Elektrifizierung auch für Oldtimer möglich ist. Ab 2022 soll dann der ID.Buzz in Serie gehen und die Kult-Bullis der 60er und 70er Jahre ablösen.

    Der VW Bus steht seit jeher für die große Freiheit auf Rädern. Nun hat Volkswagen Nutzfahrzeuge gemeinsam mit dem Partner E-Classics einen aufwendig restaurierten T1-Samba (Baujahr 1966) mit einem 2020er E-Antrieb ausgestattet. Der Vierzylinder-Boxermotor (44 PS) wurde durch einen lautlosen VW Elektromotor (83 PS) ersetzt, wodurch die Höchstgeschwindigkeit von 105 auf 130 km/h stieg. Die Antriebskomponenten stammen von aktuellen Volkswagen Elektrofahrzeugen und die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Speicherkapazität von 45 kWh. Die Reichweite liegt bei rund 200 Kilometer. Geladen wird über einen CCS-Ladeport mit bis zu 22 kW Wechselstrom oder bis zu 50 kW Gleichstrom. Mit 50 kW Gleichstrom dauert das Laden von 0 auf 80 Prozent nur 40 Minuten.

    Der Umbau des T1 zum E-Auto kann ab 64.900 Euro erworben werden. E-Classics bietet sowohl T1-Umbauten als auch T1-Komplettfahrzeuge im Stil des neuen Elektro-Bulli an. Auch T2- und T3-Umbauten werden angeboten und an qualifizierte Händler sollen einbaufähige Teile-Kits verkauft werden. Mit dem E-Classics-Partner will VW Nutzfahrzeuge auch ein Zeichen setzen, dass die Elektrifizierung auch für Oldtimer möglich ist. Ab 2022 soll dann der ID.Buzz in Serie gehen und die Kult-Bullis der 60er und 70er Jahre ablösen.

    Volkswagen, was hinter dem Unternehmen steckt

    Volkswagen (VW) ist eine der größten Automobilfirmen der Welt. Der Konzern hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis in die 1930er Jahre zurückreicht. VW wurde von dem deutschen Autonarren Ferdinand Porsche begründet. Er plante die Entwicklung des VW Käfers, eines massenproduzierten Kraftfahrzeugs, das den Alltag der Autobesitzer beeinflusste. 1969 kaufte VW die Audi AG und entwickelte sich zu einem der größten Autohersteller der Welt. Mit Ausgaben für Ingenieurswesen und Forschung und Entwicklung blieb VW ein führender Hersteller der Automobilindustrie. Ab dem frühen 1990er Jahren hat das Unternehmen seine Beteiligungen am globalen Automarkt ausgeweitet, indem es Marken wie Audi, Skoda, Seat und VW Käfer herstellte. 1987 kaufte VW den US-Hersteller Chrysler und 1990 das britische Markenrecht für Rolls Royce.

    Seit der Gründung hat VW erfolgreich Kompaktautos entwickelt, die auf den globalen Märkten sehr beliebt sind, und legte den Grundstein für den Erfolg der gesamten Volkswagen Gruppe. Der VW Käfer blieb jedoch das Kult Auto des Unternehmens und ist heute noch eines der meistverkauften Autos der Welt. 1997 wurde VW an die Londoner Börse gebracht und der Konzern seitdem ständig erweitert. VW betreibt weltweit 43 Produktionsstätten in 14 Ländern, und es ist zu einem der größten Autoproduzenten der Welt herangewachsen. Es hat immer noch den Ruf, sichere, zuverlässige Fahrzeuge zu liefern, und ist eine der populärsten Marken der Welt.

    Weitere Fakten und Trivia zum VW Bulli

    Der VW Bulli...

    • wurde erstmals 1950 produziert.
    • wurde ursprünglich als Lastwagen konzipiert, aber später auch als Personenwagen verkauft.
    • wurde in mehr als 20 verschiedenen Ländern hergestellt.
    • wurde in verschiedenen Varianten hergestellt, darunter Kombi, Pick-up, Bus und Van.
    • wurde in den 1960er Jahren zu einem Symbol der Hippie-Bewegung.
    • wurde in den USA als "Hippie-Van" bekannt.
    • wurde in den 1970er Jahren zu einem Symbol des Surfens.
    • ist eines der meistverkauften Autos aller Zeiten.

    Quellenangaben: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11