Wireless-Radgreifer mit Akkuantrieb

Neues präsentiert die Finkbeiner Hebetechnik aus Freudenstadt auf der Automechanika in Frankfurt/Main. Der Hebetechnik-Spezialist hat vor kurzem eine weitere Radgreifer-Hebeanlage auf den Markt gebracht.
Redaktion (allg.)
Das Besondere daran: Bei dieser Anlage gibt es keine Kabel mehr. Strom bekommen die einzelnen Hubsäulen über integrierte Akkus, unabhängig vom Stromanschluss. Die Kommunikation untereinander erfolgt per Funk. Die Anlage kann auch im Freien benutzt werden, da kein Starkstromanschluss mehr notwendig ist. Verfügbar sind die Radgreifer in den verschiedenen Gewichtsklassen 2,5, 5,5, 7,5 oder 8,2 Tonnen pro Säule. Die Kapazität der Akkus sei nach Angaben von Finkbeiner so bemessen, dass je nach Nutzlast circa 20 bis 30 Hubzyklen möglich sind. Dies reiche in der Regel für ein mehrtägiges Arbeiten mit der Hebeanlage aus, bevor die Batterien wieder nachgeladen werden müssen. Das Nachladen geschieht mit dem „EasyCharge“–System. Damit lassen sich die Hubsäulen über integrierte Ladekabel miteinander verbinden; eine 230V Netzsteckdose reicht aus, um die gesamte Hebeanlage zu laden. Bedient wird von jeder Säule aus. Über LCD-Displays hat man die gesamte Hebeanlage mit allen aktiven Hubsäulen und Funktionen im Blick. (tpi) (Foto: Finkbeiner)