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ZUFALL logistics group: Dennis Strittmatter neuer Leiter in Nohra

Logistikprofi Dennis Strittmatter will als neuer Leiter der Niederlassung Nohra bei ZUFALL die Bedeutung des Standortes stärken - und mit Fortbildungsprogrammen die Mitarbeiter fördern.

Mit frischem Wind in die Zukunft: Dennis Strittmatter ist frisch gebackener Leiter der ZUFALL Niederlassung in Nohra. | Foto: ZUFALL logistics group
Mit frischem Wind in die Zukunft: Dennis Strittmatter ist frisch gebackener Leiter der ZUFALL Niederlassung in Nohra. | Foto: ZUFALL logistics group
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Julian Kral

Die ZUFALL logistics group hat für ihren Standort Nohra Dennis Strittmatter als neuen Leiter berufen. Ganz oben auf der Agenda des gelernten Verkehrsfachwirts steht laut der Mitteilung: gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen die Bedeutung des Standorts stärken und ausbauen.

Nach Meinung des Logistikfachmanns liegen die Entwicklungschancen vor allem in den rund 100 Mitarbeitern bei "Axthelm + Zufall" in Nohra. Neben der persönlichen Kundenbetreuung legt das Unternehmen seinen Fokus auf die Kundenanforderungen nach dem Motto „mit Leistung verwöhnen“. Dem neuen Niederlassungsleiter ist es daher ein besonderes Anliegen, für die Kolleginnen und Kollegen in Nohra Fortbildungsprogramme aufzulegen. Auch möchte er laut Unternehmen den Erfahrungsaustausch mit den Mitarbeitern anderer Niederlassungen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern.

„Nach vorne schauen und mit großen Schritten vorangehen“ lautet die Marschroute von Dennis Strittmatter und seinem Team in den nächsten Monaten. So plant er, die bestehenden Produkte nach den Kundenwünschen zu schärfen und neue Angebote in das Portfolio der Logistikdienstleistungen aufzunehmen, wie ZUFALL mitteilt. Zudem steht die Prozessoptimierung im Umschlaglager im Fokus, ebenso der Ausbau des Fuhrparks.

Dennis Strittmatter hat sich als langjähriger ZUFALL-Mitarbeiter seine Expertise erarbeitet: Er war Abteilungsleiter im Export, Assistent der Niederlassungsleitung in Fulda und Bereichsleiter in der Abfertigung und Umschlaglager, zuletzt war er Bereichsleiter Produktion. Nach einem kurzen beruflichen Auswärtsspiel kehrt der 38-Jährige nun zum Familienunternehmen zurück. Die ersten Wochen im neuen Job nutzte der gebürtige Fuldaer zur Akklimatisierung, so ZUFALL.

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