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Zurrgurte: Leichte Fasern für schwere Lasten

Der Hersteller Spanset verwendet für seine Zurrgurte Hochleistungsfasern für hohe Zugfestigkeit bei geringem Gewicht.

Das 50-mm-Schwerlastzurrsystem MaXafe zeigt extreme Zugfestigkeit bei minimaler Dehnung und ist leichter als übliche 75-mm-Systeme. | Bild: Spanset
Das 50-mm-Schwerlastzurrsystem MaXafe zeigt extreme Zugfestigkeit bei minimaler Dehnung und ist leichter als übliche 75-mm-Systeme. | Bild: Spanset
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Tobias Schweikl

Um Handling und Wirtschaftlichkeit beim Sichern schwerer Maschinen zu verbessern, verarbeitet der Anbieter Spanset in der Ladungssicherung inzwischen unterschiedlichste Hochleistungsfasern. Fasern mit geringer Dehnung sowie hoher Faser-, Schnitt- und Abriebfestigkeit seien für die Anschlag- und Ladungssicherungstechnik besonders vorteilhaft, so das Unternehmen. Denn sie verbänden außergewöhnliche mechanische Eigenschaften mit geringem Gewicht.

Die auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover vorgestellte Neuentwicklung „MaXafe“ ist ein solches Schwerlastzurrsystem: Dessen Fasern aus Hochleistungspolyester haben unter anderem eine extrem hohe Zugfestigkeit. Das System weist eine niedrige Dehnung von maximal zwei Prozent auf – laut Norm darf ein Zurrgurt bis zu sieben Prozent Dehnung haben. Der neue 50 mm breite Zurrgurt zeige dieselbe Festigkeit wie ein handelsüblicher 75 mm Gurt, sei aber aufgrund der Material- und Gewichtsreduktion leichter und daher einfacher in der Handhabung, so das Unternehmen.

Spanset bietet das Schwerlastzurrsystem in zwei Varianten mit diversen Verbindungselementen an: Einmal mit einer Lashing Capacity LC 5.000 und 50 mm Bandbreite und zum anderen – mit hochfesten Verbindungselementen und im Carlash-Prinzip doppelt gelegtem Gurtband – mit einer zulässige Zurrkraft LC 10.000 mit 50 mm Bandbreite.

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